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<pre>Samstag, Februar 2017 um 13:00 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Der eigentlich verdiente Sieg hätte immerhin den Sprung in das oberste Drittel zur Folge gehabt — und den Jahn damit zum vorübergehenden Aufstiegsanwärter gekürt.  <p>  Da beide Teams zuletzt nicht überzeugen konnten, steht eine zerfahrene Partie zu erwarten, in der vermutlich Dynamo spielerische Vorteile besitzt. 1860 hingegen wird wohl angesichts der Drucksituation aller Voraussicht nach vornehmlich über Standards und Konter gefährlich werden können. <p> Zuletzt feierten sie im heimischen Eintracht-Stadion einen knappen, aber zu keiner Zeit gefährdeten 1:0-Erfolg gegen den FC Kaiserslautern. Dabei blieb das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zum dritten Mal in dieser Saison in einem Spiel ohne ein Gegentor. <p>  Und das blieb sogar eine ganze Stunde lang unverändert, ehe die Hausherren innerhalb von nur zwei Minuten das Spiel drehten.  </pre>


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<pre>Denn seit dem Trainerwechsel ist der Ruhrpottverein wieder auf dem Vormarsch. Unter Uwe Rösler verlor Bochum schließlich nur eines der insgesamt 11 Zweitliga-Spiele. Gerade jetzt, wo Schalke schwächelt, könnte sich dieses Wettmanöver also durchaus auszahlen.  <p> Von einer weiteren Bankrotterklärung bis zu einer Trotzreaktion ist den zuletzt etwas wankelmütigen Ingolstädtern alles zuzutrauen.  <p>  Mit einem 5:0-Erfolg im Volkspark hatte die Mannschaft vom Achim Beierlorzer dem gefallenen Dino im September eine historische Packung beigebracht. <p> Zwar konnte sich die Fortuna die eine oder andere Tormöglichkeit herausarbeiten, doch von einer zwingenden Torchance waren die Düsseldorfer doch recht weit entfernt. Der Truppe von Friedhelm Funkel fehlt es momentan einfach an offensiver Durchschlagskraft. <p>  Wer noch etwas mehr Risiko eingehen will, kann indes den Tipp „Hannover über 1,5 Tore“ ins Visier nehmen. Die Quote schafft es spielend über die 2,00-Marke und wird von der Statistik gestützt. Tatsächlich hat in dieser Saison bis hierhin kein Zweitliga-Team mehr Auswärtstore erzielt als H96 (11).  </pre> 


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<pre> Die geschlossene Mannschaftsleistung konnte vielmehr manches gute Ergebnis aus der Vorbereitung bestätigen — und damit die Hoffnung schüren, dass sich die gewonnene Relegation gegen den KSC als ein langfristig wirksames Stahlbad erweist.  <p> In der Offensive gehören die Düsseldorfer mit ihren bislang 18 Saisontoren nur zum Mittelfeld der Liga. Der erfolgreichste Offensivspieler der Rheinländer ist Angreifer Rouwen Hennings mit fünf Toren und drei Vorlagen.  <p>  „Die Favoritenrolle ist für uns kein Druck, wir nehmen sie als Motivation“, sagte 96-Neuzugang Sebastian Maier, der mit seinem Treffer zum 1:0 den Weg zum perfekten Saisonstart ebnete. <p>  Hatte der HSV gegen den Jahn bereits den geplatzten Knoten bejubelt? (Â© IMAGO / KBS-Picture) <p>  Bei aller spielerischen Kontrolle wird von den Unionern auswärts einfach zu wenig Entschlossenheit an den Tag gelegt, um sich aus dem Strudel der permanenten Punkteteilungen zu befreien.  </pre>


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<pre> Beide Mannschaften haben sich mit richtig starken Leistungen in der Hinrunde im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Sowohl die Heidenheimer als auch die Berliner gehören bereits seit Wochen zu den abwehrstärksten Teams der Liga.  <p> Ausgerechnet gegen die mit nur 35 Treffern schwächste Offensive der abgelaufenen Zweitliga-Saison wurde von Karlsruhe ausschließlich die defensive Karte ausgespielt, weshalb das mittlerweile seit sechs Spielen sieglose Aue am Ende ein deutliches Plus in Sachen Ballbesitz verbuchte.   <p> Dabei hatten ausgerechnet die Dortmunder für den einzigen negativen Eintrag in der rot-weißen Erfolgsbilanz gesorgt: Im DFB-Pokal kam Union nicht am Tabellenführer der Bundesliga vorbei. <p>  In ihren bislang drei Auswärtsspielen blieben sie jeweils ohne einen eigenen Treffer. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen nach dem ersten Saisonsieg will der KSC nun endlich auch wieder auswärts einen „Dreier“ einfahren.  <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 11:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  </pre>


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<pre> Dass die Norddeutschen in der ersten Halbzeit die Führung verpassten, wurde von den Gastgebern in der Schlussphase brutal bestraft; für das nochmalige Aufraffen konnten sich die Eisernen gleich mit zwei Last-Minute-Toren belohnt.  <p> Bei bereits vier Unentschieden und einem Torverhältnis von 4:3 konnten sich die Berliner allerdings genauso wenig für tatsächlich höhere Aufgaben empfehlen.  <p>  Der SC Paderborn rangiert in der oberen Tabellenhälfte und liegt nicht einmal so weit von den Aufstiegsrängen entfernt. <p>  Da sich Holstein mit der besagten Punkteteilung begnügte, vermochten nur Union und Heidenheim in vollen Zügen von der Niederlage des FC St. Pauli zu profitieren.  <p> Auch in zwei der bisherigen vier Liga-Spiele unter Wolf stand bei den „Rothosen“ nach dem Abpfiff die Null.  </pre>


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